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Montagmorgen, 10:50 in München im Hotel Hilton

Ich habe meinen Vortrag vor ungefähr 60 Zuhörern gehalten:

Thema: erfolgreiche Projektleiter verhalten sich erfolgreich.

Um Projektmanagement erfolgreich umzusetzen, muss der Projektleiter vor allem Erwartungen richtig managen. Und zwar die Erwartungen aller Beteiligten.

Es wurden rege Fragen gestellt, die ich beantworten konnte und alle pini5 Coaching-Musterkarten und Factsheets sind weggegangen wir die warmen Semmeln.

Sehr gefreut habe ich mich über die vielen netten Zusprüche zur pini5 Methode und Feedbacks wie: “einen interessanten Ansatz haben Sie da.”      www.pini5.ch

Ich bedanke mich bei allen Zuhörern für ihre Aufmerksamkeit und Interesse – so früh am morgen.

Besonders gefreut hat mich auch die Bemerkung, dass sehr viele Beiträge zum Thema “weiche Faktoren im Projektmanagement” eingereicht wurden und sich mein Beitrag zu pini5 dabei gegen so viele andere durchsetzen konnte. :-)

Schön wäre es natürlich, wenn sich daraus der eine oder andere Einsatz für mich und oder die pini5 Coaching-Karten ergibt. :-) :-) :-)

Wie schön zu entdecken, dass mein Vortrag am PM-Summit in München als “Highlight” gehandelt wird!

Noch dazu in einem interessanten Blog über Projektmanagement: pjmb

Ein häufiges Thema dem ich im Coaching begegne ist folgendes:

Eine Person (Alpha :-) )  mit natürlicher Führungsautorität, der die anderen in der Regel gerne folgen, hat sich entschieden: “Ich will kürzer treten und nicht mehr so viel Verantwortung tragen.”

Also arbeitet Alpha anderen im System zu und ärgert sich oftmals über die Entscheidungs- und Führungsschwäche der anderen.

Dabei kommt es immer mal wieder zu folgenden Situationen:

a) andere umgehen die Führungsschwäche und holen die Entscheidung bei Alpha ein, worauf Alpha dann die “heimliche” Führung übernimmt und inne hat, ohne aber wirklich die offizielle Führungsrolle zu haben.

b) Alpha entdeckt Probleme die sich aus der Führungsschwäche ergeben und damit verbundene Konsequenzen, die sie selbst auch treffen könnten. Alpha beginnt aktiv zu werden, worauf ein Teil der anderen (der sich warum und wie auch immer betroffen fühlende Teil) dann “sauer” reagiert und Alpha vorwirft, das gehöre nicht zu Alpha’s Aufgaben.

Daraus ergeben sich dann bei vielen, wenn nicht allen Beteiligten über kurz oder lang Eskalationen und Probleme aller Art. Unter anderem, dass Alpha aber auch die anderen ins “Jammern” geraten und/oder sich mit gegenseitigen unschönen Vorwürfen eindecken.

Die Lösung?
Wenn sich Alpha für die Rolle im Hintergrund entscheidet, dann muss sie sich auch entsprechend der Rolle wirklich zurückhalten und sich entsprechend verhalten, unabhängig der Konsequenzen die sich für sie, andere oder das System ergeben.

Wenn Alpha das nicht kann oder will, dann wäre es sinnvoller wenn Alpha sich aufraffen und entscheiden würde, die offizielle Führungsrolle auch zu übernehmen und auszufüllen.

Letzteres ist natürlich nicht immer möglich, da das System nicht immer so einfach einen Wechsel in der Führung zulässt oder toleriert.

Fazit:
Überlegen Sie sich gut, was ihre Rolle ist und wie sie sich entsprechend dieser Rolle verhalten. Ändern sie entweder das eine oder das andere wenn es zu Differenzen kommt, das ist für alle Beteiligten einfacher und erträglicher.

Das PMI München hält am 15.11.2010 einen Projektmanagement Kongress zum Thema “clever Meilensteine erreichen”.

Um 10:15 halte ich dort einen Vortrag dazu:

erfolgreiche Projektmanager verhalten sich erfolgreich

Projektmanagement = Erwartungsmanagement

Nicht primär das Fachwissen entscheidet über den Erfolg als Projektleiter sondern vor allem die Fähigkeit mit Projektmitarbeitern, Beteiligten, Betroffenen und Auftraggebern erfolgreich zu kommunizieren, Erwartungen zu klären und klare Vereinbarungen zu treffen.

Aus- und Weiterbildung findet jedoch schwergewichtig in Fragen der Methodik, Technik und Prozessen des Projektmanagement statt. Doch am Ende ist dies weiteres Fachwissen, das gelehrt wird.

Bewusstes Führungs- und Kommunikationsverhalten will gelernt sein. Einfach und konsequent geht das mit der pini5 Methode. Change managen in 5 einfachen aber konsequenten Schritten.

Inspiriert zu diesem Beitrag haben mich meine Klienten, die ich im Rahmen des Projektmanagement Lehrgangs bei der Migros Klubschule unterrichte. Ihnen möchte ich an dieser Stelle für ihre positive und engagierte Resonanz auf diese Softskill Themen danken. Sie haben mir in unseren Kurstagen und Fallstudien schön und eindrücklich nochmal klar und deutlich aufgezeigt, wie wichtig das Thema “Erwartungsmanagement” für den Erfolg von Projekten ist.

Ein Satz der sich in meiner Coachingpraxis immer wieder bestätigt:
“Du bist dort, wo deine Gedanken sind. Also sieh zu, dass deine Gedanken dort sind, wo du sein möchtest!”

Gedanken haben ihre Wirkung – nicht nur das Tun :-)

Mit 5 einfachen Fragen grosse Veränderung bewirken:

erfolgreiches Coaching und Selbstcoaching mit der pini5-Methode.

mehr dazu auf www.pini5.ch

Buch: fragen – führen – wachsen, ISBN: 978-3-907583-01-2

Coaching-Karten Persönliche Kompetenz, ISBN: 978-3-907583-02-9
Coaching-Karten Sozialkompetenz, ISBN: 978-3-907583-03-6
Coaching-Karten Führungskompetenz, ISBN: 978-3-907583-04-3
Coaching-Karten Verkaufskompetenz, ISBN: 978-3-907583-05-0
Coaching-Karten Emotionale Kompetenz, ISBN: 978-3-907583-06-7