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Bald ist wieder ein Jahr um und wenn es Ihnen geht wie mir, dann fragen Sie sich vielleicht: “Was habe ich dieses Jahr eigentlich alles gemacht?”

Mir hilft es, wenn ich mir Ziele für das nächste Jahr setze.

Zum einen, damit ich viele Dinge verwirklichen kann, die ich sonst wahrscheinlich nie umgesetzt hätte, zum anderen um mein Handeln und Tun wirkungsvoller zu gestalten.

Dazu hilft es mir, zu überlegen auf welchen der folgenden Bereichen ich das nächste Jahr meinen Fokus legen will – denn jedes Jahr hat so seine Schwerpunkte:

  1. persönliche Entwicklung, Wachstum, Bildung und Kultur
  2. Beruf
  3. Gesundheit
  4. Beziehung, Liebe, Spiritualität
  5. Freunde, Familie
  6. Finanzen
  7. Unterhaltung, Erholung
  8. Umgebung, Wohnung

Je nachdem wie ich diese Dinge in meinem Leben für das kommende Jahr gewichte und priorisiere, entscheide ich mich wo mein Fokus liegt.

Dann definiere ich für alle Bereiche, vor allem aber für die 3 wichtigsten Lebensbereiche, messbare Ziele. Dabei hilft mir folgende Fragestellung: “Wenn Ende nächsten Jahres was wie genau ist, habe ich meine Vorstellung von diesem Ziel verwirklicht?”

Vielleicht haben Sie ja auch mal Lust mehr Fokus in Ihr Leben zu bringen und ein Jahr aktiver zu gestalten?

Lassen Sie sich am Ende des nächsten Jahres überraschen, wie viel von dem was Sie sich vorgenommen haben, Sie auch wirklich erreicht und umgesetzt haben.

Ein neuer Fachartikel «Emotionale Kompetenz» erschienen im Magazin «die offizin» 4/2011

Reize, denen Sie ausgesetzt sind, lösen Gefühle aus und steuern Ihr Verhalten. Ärgern Sie sich über jemanden, weil er Sie «reizt», dann schalten Sie vielleicht auf stur oder werden leicht aggressiv. Ganz anders wenn Sie erfreut sind, dann unterhalten Sie sich gerne mit Ihrem Gegenüber, sachlich und klar. Wenn Sie sich wünschen öfter gelassen zu sein, dann sollten Sie Ihre emotionale Kompetenz trainieren. Dann können Sie Ihre Gefühle auch wirksam verbal und non-verbal zum Ausdruck bringen und damit Ihre Kommunikationskompetenz erhöhen.

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So stelle ich mir das vor – andere Coaches welche die pini5 Coaching-Karten für ihre Arbeit verwenden:

wie z.B. hier Training und Coaching  und zum Thema Selbstcoaching

Ein neuer Fachartikel «Motivieren Sie noch oder führen Sie?» erschienen im Magazin «die offizin» 3/2011

Ihre Mitarbeiter sind motiviert, denn jeder hat Gründe warum er oder sie morgens aufsteht um einen neuen Tag in Angriff zu nehmen. Abgesehen vom Lohn für die Arbeit, der das ermöglicht was Ihre Mitarbeiter auch noch motiviert, wollen die meisten „nur“ eine sinnvolle Arbeit, die Befriedigung und  Erfolgserlebnisse verschafft und persönliches Wachstum erlaubt. Jeder will etwas leisten, gut in etwas sein und wünscht sich echte Anerkennung dafür. Dazu braucht es weniger Motivation als gute Führung.

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Ein neuer Fachartikel «Verhalten verändern mit der Kraft von Symbolen» erschienen im Magazin «die offizin» 2/2011

Andere kann man nicht ändern – nur sich selbst. Doch wie oft möchten Sie, dass Ihre Mitarbeiter sich anders verhalten? Führen heisst auch Verhaltensveränderung anstossen und zwar mit Feedback. Nutzen Sie die Kraft der Symbole in Ihrem Feedback und bringen Sie zum Ausdruck, wie Sie ein aktuelles Verhalten wahrnehmen, was Sie daran stört und welches Verhalten Sie sich genau wünschen. Sie werden überrascht sein, wie Sie andere damit sanft zur Verhaltensveränderung motivieren können.

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Ein neuer Fachartikel «Erfolgreich mit mehr Handlungskompetenz» erschienen im Magazin «die offizin» 1/2011

Kennen Sie das auch? Sie kommen aus einem Gespräch heraus, das nicht so optimal gelaufen ist, und denken: «Mist! Jetzt habe ich schon wieder so und so reagiert! Dabei wollte ich es diesmal doch anders machen!»  Wieder einmal haben Sie unbewusst reagiert, nach einem Verhaltensmuster, anstatt bewusst agiert – und Sie ärgern sich über sich selbst.

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Wer es nachlesen mag :-)

hier der Artikel aus dem Organisator 03/2011

in 5 einfachen Schritten zu mehr Handlungskompetenz

Jetzt im Organisator, Ausgabe März 2011 – Carolyn Pini zu Gast auf Seite 50 mit dem Thema

«In fünf einfachen Schritten zu mehr Handlungskompetenz»

Handlungskompetent sind Sie, wenn Sie verstanden haben, dass Sie durch Ihr eigenes verändertes Verhalten Veränderungen bei anderen erzeugen.

Auf http://www.perspektive-blau.de/artikel/1103b/1103b.htm gibt es einen Artikel von mir zum Thema Frauenquote, das ja seit geraumer Zeit die Gemüter erhitzt :-)

 
Frauenquote: Veränderungen im Top-Management?
 
Wenn mehr Frauen in Spitzenpositionen einziehen, dann ändert sich auch der Führungsstil, denn es geht nicht nur um Gleichberechtigung, sondern um Veränderung im Top-Management. Doch das will die Führungsliga nur ungern, deshalb wehrt sie sich auch so gegen die Frauenquote. Mentoring-Programme wären vielleicht eine sinnvolle Alternative.
 
Wort »Frauenquote« hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Männer, die gnädigerweise ein Plätzchen oder zwei frei machen, »wenn es denn sein muss…«. Die meisten Frauen im obersten Führungsgremium sind übrigens im Personalwesen oder im Marketing zu finden; selten bis nie in den »Männerdomänen« wie Produktion, Verkauf, Logistik, Finanzen oder als CEO.Wie kommen Männer eigentlich an die Führungsspitze? Karriere macht nicht primär, wer am besten qualifiziert ist, die beste Leistung erbringt, die beste Ausbildung hat, sondern sehr oft, wer sich politisch geschickt verhält und gut vernetzt ist. Je größer das Unternehmen, desto wahrer diese Beobachtung.

Wenn Frau Karriere machen will, heißt es »sie müsse die Spielregeln lernen, wenn sie mitspielen wolle«. Wie bitte? Seit wann ist Führung ein Spiel? Was hat das Einhalten von Spielregeln mit Karriere zu tun? Leider allzu oft alles.

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Jetzt im KMU Life, Ausgabe 01/2011 mein Artikel – hier als PDF: Nicht verdrängen – mit Schwächen produktiv umgehen

worum es geht:

Stärken verstärken heisst es. Und was machen mit Schwächen?
In diesem Artikel zeige ich auf, dass wir auch Schwächen bearbeiten müssen – wenn sie unseren Zielen im Wege stehen.
Bearbeiten wir dieses Optimierungspotential, dann erweitern wir unsere Handlungskompetenz und werden erfolgreicher. Jeder kann erfolgreicheres Verhalten lernen, auch bis ins hohe Alter hinein.

Auf die eigenen Stärken bauen und vertrauen, aber auch die Schwächen optimieren die im Weg zum Erfolg stehen.