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Ein neuer Fachartikel «Freundlichkeit im Umgang mit Kunden steigern» erschienen im Magazin «die offizin» 1/2012

Auf vielen Firmenleitbildern findet sich die Aussage: Der Kunde ist König. Doch auch wenn dieses Bild sich hartnäckig hält, fühle ich mich als Kunde oft gar nicht wie ein König. Das hat in der Regel nichts mit fehlendem Fachwissen zu tun, sondern meist fehlt es schlicht und ergreifend an Freundlichkeit, die man mir entgegenbringt. Doch woran machen wir Freundlichkeit fest? Und vor allem, wie können wir dafür sorgen, dass unsere Mitarbeiter freundlicher mit unseren Kunden umgehen?

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War for Talents und die grassierende »Diplomitis«
Das Schlagwort vom lebenslangen Lernen entwickelt sein Eigenleben, das Diplom wird wichtiger als das Gelernte an sich. Manager und Personalabteilungen suchen fähige Mitarbeiter und verlassen sich dabei auf Diplome anstatt auf Menschenkenntnis. Kein Wunder, gibt es so wenig fähige Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt, wenn anhand von Diplomen anstatt von Erfahrung und echten Fähigkeiten gemessen wird. Wie will ein Unternehmen im Krieg um die Talente bestehen, wenn sie sie gar nicht erkennt?

Jeder Reiz löst Gefühle aus und steuert unser Verhalten. In der Kommunikation führen positive Gefühle dazu, dass wir sachlich bleiben können, negative Gefühle führen jedoch dazu, dass wir nicht mehr gelassen bleiben können, sondern unser Selbstwertgefühl retten wollen. Mehr Gelassenheit durch höhere emotionale Kompetenz.

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Bald ist wieder ein Jahr um und wenn es Ihnen geht wie mir, dann fragen Sie sich vielleicht: “Was habe ich dieses Jahr eigentlich alles gemacht?”

Mir hilft es, wenn ich mir Ziele für das nächste Jahr setze.

Zum einen, damit ich viele Dinge verwirklichen kann, die ich sonst wahrscheinlich nie umgesetzt hätte, zum anderen um mein Handeln und Tun wirkungsvoller zu gestalten.

Dazu hilft es mir, zu überlegen auf welchen der folgenden Bereichen ich das nächste Jahr meinen Fokus legen will – denn jedes Jahr hat so seine Schwerpunkte:

  1. persönliche Entwicklung, Wachstum, Bildung und Kultur
  2. Beruf
  3. Gesundheit
  4. Beziehung, Liebe, Spiritualität
  5. Freunde, Familie
  6. Finanzen
  7. Unterhaltung, Erholung
  8. Umgebung, Wohnung

Je nachdem wie ich diese Dinge in meinem Leben für das kommende Jahr gewichte und priorisiere, entscheide ich mich wo mein Fokus liegt.

Dann definiere ich für alle Bereiche, vor allem aber für die 3 wichtigsten Lebensbereiche, messbare Ziele. Dabei hilft mir folgende Fragestellung: “Wenn Ende nächsten Jahres was wie genau ist, habe ich meine Vorstellung von diesem Ziel verwirklicht?”

Vielleicht haben Sie ja auch mal Lust mehr Fokus in Ihr Leben zu bringen und ein Jahr aktiver zu gestalten?

Lassen Sie sich am Ende des nächsten Jahres überraschen, wie viel von dem was Sie sich vorgenommen haben, Sie auch wirklich erreicht und umgesetzt haben.

Ein neuer Fachartikel «Emotionale Kompetenz» erschienen im Magazin «die offizin» 4/2011

Reize, denen Sie ausgesetzt sind, lösen Gefühle aus und steuern Ihr Verhalten. Ärgern Sie sich über jemanden, weil er Sie «reizt», dann schalten Sie vielleicht auf stur oder werden leicht aggressiv. Ganz anders wenn Sie erfreut sind, dann unterhalten Sie sich gerne mit Ihrem Gegenüber, sachlich und klar. Wenn Sie sich wünschen öfter gelassen zu sein, dann sollten Sie Ihre emotionale Kompetenz trainieren. Dann können Sie Ihre Gefühle auch wirksam verbal und non-verbal zum Ausdruck bringen und damit Ihre Kommunikationskompetenz erhöhen.

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So stelle ich mir das vor – andere Coaches welche die pini5 Coaching-Karten für ihre Arbeit verwenden:

wie z.B. hier Training und Coaching  und zum Thema Selbstcoaching

Ein neuer Fachartikel «Motivieren Sie noch oder führen Sie?» erschienen im Magazin «die offizin» 3/2011

Ihre Mitarbeiter sind motiviert, denn jeder hat Gründe warum er oder sie morgens aufsteht um einen neuen Tag in Angriff zu nehmen. Abgesehen vom Lohn für die Arbeit, der das ermöglicht was Ihre Mitarbeiter auch noch motiviert, wollen die meisten „nur“ eine sinnvolle Arbeit, die Befriedigung und  Erfolgserlebnisse verschafft und persönliches Wachstum erlaubt. Jeder will etwas leisten, gut in etwas sein und wünscht sich echte Anerkennung dafür. Dazu braucht es weniger Motivation als gute Führung.

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Ein neuer Fachartikel «Verhalten verändern mit der Kraft von Symbolen» erschienen im Magazin «die offizin» 2/2011

Andere kann man nicht ändern – nur sich selbst. Doch wie oft möchten Sie, dass Ihre Mitarbeiter sich anders verhalten? Führen heisst auch Verhaltensveränderung anstossen und zwar mit Feedback. Nutzen Sie die Kraft der Symbole in Ihrem Feedback und bringen Sie zum Ausdruck, wie Sie ein aktuelles Verhalten wahrnehmen, was Sie daran stört und welches Verhalten Sie sich genau wünschen. Sie werden überrascht sein, wie Sie andere damit sanft zur Verhaltensveränderung motivieren können.

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Ein neuer Fachartikel «Erfolgreich mit mehr Handlungskompetenz» erschienen im Magazin «die offizin» 1/2011

Kennen Sie das auch? Sie kommen aus einem Gespräch heraus, das nicht so optimal gelaufen ist, und denken: «Mist! Jetzt habe ich schon wieder so und so reagiert! Dabei wollte ich es diesmal doch anders machen!»  Wieder einmal haben Sie unbewusst reagiert, nach einem Verhaltensmuster, anstatt bewusst agiert – und Sie ärgern sich über sich selbst.

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Wer es nachlesen mag :-)

hier der Artikel aus dem Organisator 03/2011

in 5 einfachen Schritten zu mehr Handlungskompetenz